Ihre Branche:
Webangebote
Wir helfen Ihnen, die Reichweiten und die Verweildauer der Besucher Ihres Angebotes zu erhöhen, Ihren Nutzern einen zeitgemäßen Blickwinkel auf das aktuelle Geschehen zu bieten und Ihrem Team Zeitgewinn zu verschaffen. Das breite AFP-Sortiment an Onlineprodukten bietet Ihnen Inhaltsreichtum, zuverlässig recherchierte Nachrichten, hohe Originalität und mühelose Integration .
Die Rubriken des Internet-Journals helfen, die Zahl der Klicks deutlich zu steigern und die Verweildauer der Nutzer zu verlängern. Rund um die Uhr bietet AFP brandaktuelle und zuverlässig geprüfte Nachrichten in Wort und Bild.
Verschaffen Sie sich einen Überblick
Merkel und Sarkozy bremsen neue Hilfen an Athen
02/06 | 20:39 GMT

©AFP / Lionel Bonaventure
Im Streit um die griechische Schuldenkrise wollen Deutschland und Frankreich neue Finanzhilfen nicht vollständig an Athen auszahlen. Mittel, die für den Schuldendienst des Landes bestimmt seien, sollten auf einem Sonderkonto "blockiert" werden, schlugen Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor.

©AFP / Lionel Bonaventure
Merkel und Sarkozy
Paris/Athen (AFP) - Im Streit um die griechische Schuldenkrise wollen Deutschland und Frankreich neue Finanzhilfen nicht vollständig an Athen auszahlen. Mittel, die für den Schuldendienst des Landes bestimmt seien, sollten auf einem Sonderkonto "blockiert" werden, schlugen Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor. Die griechischen Gewerkschaften riefen für Dienstag zum Generalstreik auf.
Merkel und Sarkozy, die in Paris zu einem deutsch-französischen Ministerrat zusammenkamen, wollen mit dem Vorschlag offenbar erreichen, dass Finanzhilfen für Athen nicht versickern. Mit der Blockade von Mitteln solle sichergestellt werden, dass das Land anfallende Zahlungen an seine Gläubiger leisten könne, sagte Sarkozy. Auch Merkel betonte, dies können mit dem Sonderkonto garantiert werden. Erst kürzlich hatte der deutsche Vorschlag eines EU-Sparkommissars zur Überwachung der griechischen Staatsfinanzen für Unmut gesorgt.
Merkel warnte, es könne "kein neues Griechenland-Programm geben, wenn es nicht mit der Troika zu einer Einigung kommt". "Wir wollen, dass Griechenland im Euro bleibt", versicherte sie. "Der Ball liegt im Feld der Griechen", sagte ein Sprecher von EU-Währungskommissar Olli Rehn in Brüssel.
In Athen standen am Montag neue Gespräche von Regierungschef Lucas Papademos mit Vertretern der sogenannten Troika aus Europäischer Union, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) auf dem Programm. Mit der Troika verhandelt Athen seit Monaten über ein zweites Hilfspaket im Umfang von mindestens 130 Milliarden Euro. Geforderte neue Sparmaßnahmen stoßen aber in der Übergangsregierung vor den für April geplanten Neuwahlen auf Widerstand.

©AFP / Louisa Gouliamaki
Protest gegen Sparkurs in Athen
Athen spricht zudem mit seinen Privatgläubigern über einen Schuldenschnitt, der das Land um rund hundert Milliarden Euro entlasten soll. Am 20. März muss Griechenland laut seinen laufenden Kreditverträgen 14,4 Milliarden Euro zahlen, sonst droht dem Land die Staatspleite. Ein für Montag geplantes Treffen des Ministerpräsidenten mit den Parteichefs der Sozialisten und der Konservativen, Giorgos Papandreou und Antonis Samaras, wurde offenbar auf Dienstag verschoben.
Nach Diplomatenangaben besteht die Hoffnung auf eine Einigung mit den Privatgläubigern bis Mittwochabend. Demnach wurden die Finanzminister der Eurozone gebeten, sich "Mittwoch oder Donnerstag" für ein Treffen oder eine Telefonkonferenz bereitzuhalten.
Aus Protest gegen Sparmaßnahmen riefen die griechischen Gewerkschaften für Dienstag erneut zum Generalstreik auf. Die Sparpläne der Regierung seien "die Chronik eines angekündigten Todes", sagte ein Gewerkschaftschef. Ziel sei es, das gesamte Arbeitsrecht einzureißen und die Löhne nochmals um bis zu 30 Prozent zu kürzen.
Umfang
Täglich mehr als 350 neue Dokumente
Sprachen
Französisch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Deutsch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch
Das AFP Internet-Journal sortiert, analysiert und bebildert die Informationsflut
Ein sendefertiges Journal im Look&Feel Ihrer Site
- Die Nachrichten sind nach Themengebieten geordnet und werden fortlaufend aktualisiert
- Alle Inhalte werden mindestens mit einem aktuellen Foto oder einer Infografik bebildert
- Einige Meldungen werden optional mit interessanten Weblinks zu weiterführenden Informationsquellen versehen
- Von internationalen und regionalen Nachrichten über Sportergebnisse und Finanznachrichten bis hin zu Kino-News und Wetterprognosen
- Hinzu kommen auf Wunsch Nachrichtenfilme, interaktive Flash-Infografiken sowie ein umfangreiches Angebot an Wettervorhersagen mit aktuellen Messwerten, Wetterkarten und Satellitenbildern
Ein breites Spektrum an aktuellem Content direkt aus einer Hand
Einige Beispiele
Gewalt in Syrien
02/06 | 14:33 GMT
©AFP / AFP Graphics

John F. Kennedy hatte offenbar Affäre mit Praktikantin
02/06 | 18:19 GMT

©AFP / Ho
Der frühere US-Präsident John F. Kennedy soll vor seiner Ermordung im November 1963 rund 18 Monate lang eine Affäre mit einer Praktikantin gehabt haben.

©AFP / Ho
John F. Kennedy
New York (AFP) - Der frühere US-Präsident John F. Kennedy soll vor seiner Ermordung im November 1963 rund 18 Monate lang eine Affäre mit einer Praktikantin gehabt haben. Begonnen habe die Beziehung im Sommer 1962, als sie während eines Praktikums im Alter von 19 Jahren in der Pressestelle des Weißen Hauses gearbeitet habe, schreibt eine Frau namens Mimi Alford in ihren Memoiren, die am Mittwoch in den USA erscheinen sollen. Bereits am dritten Tag wurde sie demnach von Kennedy zu einem Kennenlernen eingeladen.
Nach einem ersten Treffen zur Mittagszeit im Schwimmbad des Weißen Hauses habe der Präsident sie zu einer Party am Abend eingeladen, von wo aus sie zu einer Privatführung durch das Gebäude aufgebrochen seien, schreibt Alford der US-Tageszeitung "New York Times" zufolge in ihrem Buch. Rasch seien sie in das Zimmer von Kennedys Frau Jackie gelangt, wo sie sich erstmals näher gekommen seien. "Vom bekanntesten und mächtigsten Mann der Welt begehrt zu werden, hat meine Gefühle verstärkt, Widerstand kam nicht in Frage", schreibt Alford.
Später habe sich Kennedy bis zu seinem Tod am 22. November 1963 in Dallas unter dem Decknamen "Michael Carter" immer wieder mit ihr verabredet. Er habe sie mit Fahrzeugen abholen lassen, damit sie ihn im Weißen Haus besuchen konnte. Sie habe ihn stets "Herr Präsident" und nie John genannt, schreibt die heute 69-jährige Alford. "Wir haben uns niemals geküsst", fügt sie hinzu. Es habe stets eine gewisse "Distanz" zwischen ihnen geherrscht. Dennoch sei die Beziehung "abwechslungsreich und angenehm" gewesen.
Zum letzten Mal sah Alford den Präsidenten nach eigenen Angaben genau eine Woche vor seinem Tod. Auf ihren Hinweis, dass sie bald heiraten werde, habe er damals gesagt: "Ich weiß, aber ich werde dich trotzdem anrufen."

UNTERHALTUNG
John F. Kennedy hatte offenbar Affäre mit ...Italienischer Professor stellt neue Suchmaschine vor
02/06 | 21:12 GMT

©AFP / Marco Bergamaschi
Der italienische Informatikprofessor Massimo Marchiori, dessen Forschungsergebnisse eine Grundlage von Google bilden, startet nun seine eigene Suchmaschine. Die Suchmaschine Volunia soll zugleich eine Art soziales Netzwerk sein.

©AFP / Marco Bergamaschi
Informatikprofessor Marchiori
Rom (AFP) - Ein italienischer Informatikprofessor, dessen Forschungsergebnisse eine Grundlage von Google bilden, startet nun seine eigene Suchmaschine. Die Suchmaschine Volunia sei aber zugleich eine Art soziales Netzwerk, sagte Massimo Marchiori bei der Vorstellung der Seite. Sie erlaube nicht nur die Suche nach Inhalten auf Internetseiten, sondern ermögliche es auch, Kontakt mit registrierten Internetnutzern aufzunehmen, die die gleiche Internetseite geöffnet haben.
"Das Internet ist ein lebendiger Ort", sagte Marchiori bei der im Internet übertragenen Präsentation. "Es gibt dort Informationen, aber auch Menschen. Die soziale Dimension ist bereits vorhanden, sie muss nur zum Vorschein treten." Er zeigte sich überzeugt, dass die Funktionen von Volunia in wenigen Jahren auch von anderen Suchmaschinen wie Google oder Yahoo genutzt würden.
Marchiori hatte in den 1990er Jahren die Suchmaschine Hyper Search entwickelt. Der zugrunde liegende Algorithmus war nicht patentiert und diente den Google-Erfindern später als Grundlage bei der Entwicklung ihrer Suchmaschine. Marchiori, der einst am renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT) lehrte, arbeitet inzwischen an der Universität Padua im Nordosten Italiens. Die Seite Volunia soll in den kommenden Tagen in zwölf Sprachen online gehen.

WIRTSCHAFT
Italienischer Professor stellt neue Suchmaschine ...Ashton Kutcher folgt Charlie Sheen bei US-Serie nach
05/14 | 08:57 GMT

©AFP/Getty Images / Mike Stobe
Ashton Kutcher soll Skandalschauspieler Charlie Sheen bei der erfolgreichen US-Serie "Two and a Half Men" nachfolgen. Dort war Sheen vor zwei Monaten rausgeworfen worden, nachdem er mit Drogeneskapaden und zunehmend wirren Interviews Aufsehen erregt hatte. (Archivbild)

©AFP/Getty Images / Mike Stobe
Ashton Kutcher
Los Angeles (AFP) - Zwei Monate nach dem Rauswurf von Skandalschauspieler Charlie Sheen haben die Produzenten der US-Erfolgsserie "Two and a Half Men" Ersatz gefunden: Ashton Kutcher soll neu in die Serie einsteigen, wie CBS und Warner Bros mitteilten. "Ich kann es gar nicht erwarten, mich mit diesem wahnsinnig talentierten Team an die Arbeit zu machen", sagte Kutcher. Er könne Charlie Sheen zwar nicht wirklich ersetzen, aber er werde alles tun, um die Zuschauer der Komödie zum Lachen zu bringen.
Sheen, der im Streit bei der Serie ausgeschieden war, warnte den 37-Jährigen umgehend: Im Umgang mit "Two and a Half Men"-Produzent Chuck Lorre gebe es "keine Luft, kein Gelächter, keine Loyalität oder Liebe", sagte er der Prominachrichten-Website TMZ.

©AFP/Getty Images / Ethan Miller
Charlie Sheen
Sheen war im März bei der Erfolgsserie um einen Macho-Junggesellen rausgeworfen worden, die aktuelle Staffel wurde abgebrochen. Er fordert von Warner Bros hundert Millionen Dollar (70 Millionen Euro) Schadenersatz wegen Vertragsbruchs. Die Dreharbeiten für die neunte Staffel der Serie sollen laut CBS im Sommer beginnen, die ersten neuen Folgen sollen im Herbst in den USA laufen. Ob Kutcher, der mit der US-Schauspielerin Demi Moore verheiratet ist, in der Serie Sheens Rolle übernehmen oder als neue Figur einsteigen soll, blieb zunächst offen.

MAGAZIN
Ashton Kutcher folgt Charlie Sheen bei US-Serie ...Berlin und Paris wollen engere Forschungskooperation
02/06 | 16:10 GMT

©AFP / Shingo Ito
Deutschland und Frankreich wollen ihre Zusammenarbeit im Bereich der Forschung ausbauen. Schwerpunkt sollen unter anderem Gesundheit, Biotechnologie, Umweltforschung und Sozialwissenschaften sein.

©AFP / Shingo Ito
Berlin und Paris wollen engere Forschungskooperation
Paris/Berlin (AFP) - Deutschland und Frankreich wollen ihre Zusammenarbeit im Bereich der Forschung ausbauen. Schwerpunkt sollen unter anderem Gesundheit, Biotechnologie, Umweltforschung und Sozialwissenschaften sein, wie das Bundesforschungsministerium in Berlin mitteilte. Ressortchefin Annette Schavan (CDU) und ihr französischer Kollege Laurent Wauquiez beschlossen im Rahmen des deutsch-französischen Ministerrats in Paris entsprechende Forschungsinitiativen. Demnach sollen dafür im laufenden Jahr 27 Millionen Euro in einen deutsch-französischen Forschungsfonds fließen.
Forschungspolitiker beider Länder hatten bereits bei einem Treffen im Oktober vereinbart, die wissenschaftlichen Aktivitäten künftig enger zu verknüpfen. Nach dem Maßnahmenplan konzentriert sich die Förderung auf die Schwerpunkte Gesundheit, Pflanzen- und industrielle Biotechnologie, Umweltforschung, Geistes- und Sozialwissenschaften und die Erforschung nicht-energetischer Rohstoffe wie die sogenannten Seltenen Erden.
In der Gesundheitsforschung ist die Gründung einer deutsch-französischen Bildungseinrichtung für Lungenerkrankungen geplant, auch Diabetes soll künftig stärker gemeinsam erforscht werden. Für medizinische Studien auch zur Erforschung von Alterskrankheiten oder Arbeitsplatzrisiken wollen Forscher Patientendaten gemeinsam nutzen, um eine verlässlichere Datenbasis zu haben. Im Frühjahr kommenden Jahres sollen die Berliner Charité und die französische Hochschuldachorganisation PRES den Plänen zufolge ein Zentrum für öffentliche Gesundheit gründen, das gemeinsame Aktivitäten koordinieren soll.
Gefördert wird auch ein von der Berliner Humboldt-Universität und dem Pariser Zentrum für Deutschland-Studien (CIERA) koordiniertes sozialwissenschaftliches Projekt unter dem Titel "Europa verstehen" zu den Herausforderungen des europäischen Sozialstaats und des Zusammenlebens in Großstädten. In der Biotechnologie wollen beide Seiten sich für den Aufbau einer europäischen Plattform zur Typisierung vor allem von Nutzpflanzen wie Weizen, Mais und Raps engagieren. Der Fortschritt der Projekte soll künftig auf jährlichen Treffen ranghoher Experten untersucht werden.



